Freitag, 25. September 2009
Namibias Delfine: Friedliebend, akrobatisch und verspielt
Die Namibia Nature Foundation (NNF) hat jetzt ein Delfin-Projekt ins Leben gerufen. Unter Mitwirkung des Fischereiministeriums, von diversen Reiseveranstaltern an der Küste, der lokalen Gemeinschaften und weiteren Privatinitiativen sollen wertvolle Daten über diese Meeressäuger gesammelt werden. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von internationalen Gönnern sowie vom Küstenmanagement Nacoma, dem Go-Green-Fonds der Nedbank und von der Britischen Ökologischen Vereinigung (British Ecological Society). Via: www.az.com.na
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Freitag, 15. Mai 2009
Einfuhrverbote für Delfine sollen besser kontrolliert werden - Delfin Blog
In dem Antrag wird die Haltung der Regierung begrüßt, in Deutschland keine Einrichtung von Delfintherapiezentren zu unterstützen. Grundsätzlich möchte die Regierung vermeiden, dass für bestimmte Therapieformen wild lebende Tiere verwendet werden. Die Abgeordneten bewerten es auch als positiv, dass keine Einfuhrgenehmigungen für in freier Wildbahn gefangene Delfine mehr erteilt werden.
Delfine sind durch verschiedene Faktoren wie Meeres- und Flussverschmutzung, Unterwasserlärm, Klimawandel und einem Verlust an Lebensraum stark bedroht. Seit 2002 ist der Handel mit diesen Tieren entsprechend des Washingtoner Artenschutzabkommens für kommerzielle Zwecke verboten. Via: bundestag.de
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Sonntag, 6. April 2008
Delfine füttern in der Hai-Bucht
Die Hauptdarsteller sind pünktlich. Um 7.35 Uhr tauchen "Nicky", "Puck" und "Surprise" aus der Weite der Shark Bay auf und steuern das knietiefe Wasser am Strand an. Die drei Delfinweibchen, die von Jungtieren begleitet werden, kennen das Spiel, das sie jetzt in Monkey Mia erwartet: Touristen werden sie mit Fischen füttern - so wie es hier im äußersten Westen Australiens seit den 1960er Jahren fast jeden Tag geschieht. Wer in "Down under" den Namen Monkey Mia hört, denkt fast automatisch an die Delfinfütterung. Via: www.rp-online.de
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Mittwoch, 26. März 2008
Mittwoch, 13. Februar 2008
RWE beteiligt sich an Delfin-Quälerei - Anbieterwechsel empfohlen
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen/Westf. mit dem Ex-TV-Trainer von "Flipper" Richard O'Barry und dem Delfinschutz-Experten Jürgen Ortmüller greifen die RWE scharf an: "Die Herrschaften im RWE-Vorstand meinen wohl, sie könnten sich alles erlauben. Das Kartellamt wird jetzt intensiv prüfen, ob die Energie-Unternehmen ihre Kunden massenhaft betrogen haben. Um die Bevölkerung einzulullen, unterstützt die RWE Rhein-Ruhr den Zoo Duisburg und das dortige Delfinarium für die nächsten Jahre vermutlich mit Millionen, die den Kunden möglicherweise mehrfach aus der Tasche gezogen wurden. Die Delfinhaltung in den kleinen Betonbecken ist Tierquälerei und die RWE beteiligt sich daran. Die Tiere können sich aufgrund der permanenten Resonanzen von den Wänden der Mini-Becken mit ihrem Sonar nicht mehr verständigen - genauso wie wir verstummen, wenn uns ein Düsenflugzeug überfliegt. Die Delfin-Babys werden Zeit ihres Lebens Analphabeten bleiben und Verhaltensstörungen erleiden." Via: www.presseportal.de
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Montag, 28. Januar 2008
Studie: Delfintherapie dient meist kommerziellen Zwecken
Hamburg - Eine Delfintherapie, die unter anderem bei der Behandlung behinderter Kinder eingesetzt wird, dient nach Angaben der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation (WDCS) meist kommerziellen Zwecken.
Die sehr teure Behandlung zeige keine langfristigen Wirkungen bei den Patienten, und die Delfine litten massiv unter der Haltung in den Aquarien, bilanzierte die Verhaltensforscherin Carola Otterstedt in Hamburg. Die WDCS präsentierte Ergebnisse einer Studie.
Ziel der Untersuchung sei es, seriös, wissenschaftlich und transparent über die Risiken der Therapieform zu berichten, sagte Nicolas Entrup, Geschäftsführer der Organisation. Die Studie «Delfintherapie - Eine Faktensammlung» hinterfragt die beiden grundsätzlichen Therapieansätze mit Delfinen. Der eine geht von der Entwicklung einer besseren Konzentrationsfähigkeit der Patienten aus, erklärte der Meeresbiologe und Delfinexperte Karsten Brensing. Der zweite Ansatz will die Fähigkeit zur Entspannung fördern. «Dies sind zwei komplett gegensätzliche Theorien», sagte der Biologe. Die Theorien hielten wissenschaftlichen Überprüfungen nicht stand.
Die Verhaltensforscherin kritisierte, dass Familien mit kranken Kindern eine «Wundertherapie» versprochen würde. Drei Wochen Therapie in einem Zentrum in Florida kosteten etwa 15 000 Euro. Doch niemand schütze die Familien vor der Enttäuschung, wenn die Behandlung nicht anschlüge, meinte Otterstedt. «Eine Therapie mit Tieren ist immer nur eine Unterstützung der Behandlung und niemals eine Heilmethode.» Der Erfolg hinge auch nicht von einer speziellen Tierart ab, sondern vom Wesen des Tieres, meinte sie. Wissenschaftliche Langzeitstudien zeigten, dass Therapien mit Haus- und Nutztieren, Hunden, Schafen und sogar Insekten wirksam seien. Via: www.monstersandcritics.de
Montag, 10. Dezember 2007
1,5 Millionen Euro für Delfin-Lagune
Mit der Delfin-Lagune soll die bestehende Anlage für die schwimmenden Säuger erweitert werden. Ergänzt wird sie um ein ausgedehntes Uferareal und Zuschauertribünen. Besucher können die Delfine dann auch unter Wasser beobachten.
Tierschutz-Aktivisten wollen das 24 Millionen-Euro-Projekt verhindern und streben ein Bürgerbegehren an.
Der Stadtrat steht jedoch mehrheitlich hinter dem Vorhaben. Die Förderungszusage der Landesstiftung sei ein klares Signal dafür, dass die Planungen für die Lagune überzeugend seien, erklärte der CSU-Fraktionsvorsitzende Michael Frieser.
Nach CSU-Angaben wird auch der Umbau des Raubtierhauses im Nürnberger Zoo von der Landesstiftung mit 120 000 Euro gefördert. Quelle: dpa
Via: www.kanal8.de
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