RWE beteiligt sich an Delfin-Quälerei - Anbieterwechsel empfohlen

Hagen (ots) - Das Energieunternehmen RWE steht jetzt nicht nur wegen vermutlicher Preisabsprachen zu Lasten der Gaskunden in der öffentlichen Kritik. Die aktuelle Umbenennung des Duisburger Delfinariums in "RWE-Delfinarium" und die zugesagte RWE-Finanzspritze für den Zoo-Bereich lässt bei Tierschützern die Wogen hoch schlagen.
Das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in Hagen/Westf. mit dem Ex-TV-Trainer von "Flipper" Richard O'Barry und dem Delfinschutz-Experten Jürgen Ortmüller greifen die RWE scharf an: "Die Herrschaften im RWE-Vorstand meinen wohl, sie könnten sich alles erlauben. Das Kartellamt wird jetzt intensiv prüfen, ob die Energie-Unternehmen ihre Kunden massenhaft betrogen haben. Um die Bevölkerung einzulullen, unterstützt die RWE Rhein-Ruhr den Zoo Duisburg und das dortige Delfinarium für die nächsten Jahre vermutlich mit Millionen, die den Kunden möglicherweise mehrfach aus der Tasche gezogen wurden. Die Delfinhaltung in den kleinen Betonbecken ist Tierquälerei und die RWE beteiligt sich daran. Die Tiere können sich aufgrund der permanenten Resonanzen von den Wänden der Mini-Becken mit ihrem Sonar nicht mehr verständigen - genauso wie wir verstummen, wenn uns ein Düsenflugzeug überfliegt. Die Delfin-Babys werden Zeit ihres Lebens Analphabeten bleiben und Verhaltensstörungen erleiden." Via: www.presseportal.de

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