Delfin klaut Surfbretter

Einsamer Delfin wird gefährlich
Ein Delfin namens "Moko" hat in Neuseeland ein Jahr lang Wassersportler unterhalten. Doch jetzt wird seine Verspieltheit langsam zum Problem, berichtet die Zeitung "Dominion Post". Das Tier biete Schwimmern und Surfern nicht mehr nur Fische an. Es entführe inzwischen auch Surfbretter.
"Moko" hat sein Revier nahe der Stadt Gisborne. Weil zu Weihnachten die neuseeländischen Sommerferien beginnen, werden nun Jugendliche davor gewarnt, mit "Moko" Schwimmen zu gehen. Immer wieder werfe der Delfin Surfern Fische zu, entführe dafür aber ihre Surfbretter. In der vergangenen Woche habe "Moko" einer Gruppe von Surfern am Strand von Wainui einen 30 Kilogramm schweren Königsdorsch zugeworfen. Ranger Jamie Quirk berichtete, dass er von mindestens drei anderen Gelegenheiten wisse, bei denen "Moko" Menschen einen Fisch gegeben habe. Einmal habe er Berufsfischern einem Fisch gebracht und von diesen dann einen anderen Leckerbissen bekommen.

Der "Gisborne Herald" berichtete, dass "Moko" in der vergangenen Woche einen Rettungseinsatz ausgelöst habe, weil er einem 16-Jährigen 500 Meter vor dem Strand das Surfboard geklaut habe. Zwei Tage später habe "Moko" wieder ein Surfboard gestohlen. Ein anderer Surfer habe sich mit seinem Bein in einer Leine verheddert, als "Moko" versuchte, das Brett zu entführen. Via: www.n-tv.de

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Mit Patenschaften Delfine schützen

Ein Delfin zu Weihnachten!
München, 30.11.2009 – Sie heißen „Vitali“, „Munja“ oder „Shine“ und leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru und Kroatien. Diese Großen Tümmler werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen ist ihr Überleben und das ihrer Artgenossen gefährdet.

Für die bedrohten Tiere bietet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) unter www.patendelfine.de Delfinpatenschaften an.

Mit einer Patenschaft für nur 50 Euro im Jahr setzt man sich direkt für den Schutz der Meeressäuger ein und kann außerdem seine Liebsten mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk überraschen. Mit den Einnahmen finanziert die GRD Schutzprojekte in Kroatien und Peru. Was viele nicht wissen, aber sicher kein unangenehmer Nebeneffekt ist: Die Patenschaftsbeiträge sind steuerlich als Spende absetzbar.

Alle Paten erhalten eine schöne, auf ihren Namen ausgestellte Urkunde, ein Foto "ihres" Delfins, Informationen zum jeweiligen Schutzprojekt sowie regelmäßig das GRD-Magazin "Delphinpost“. Via: www.newsmax.de

www.delphinschutz.org

Namibias Delfine: Friedliebend, akrobatisch und verspielt

Delfine sind die faszinierendsten Geschöpfe des Meeres. Sie sind friedliebend, akrobatisch und verspielt. Leider weiß der Mensch noch viel zu wenig über diesen Meeressäuger. Das soll sich nun ändern.

Die Namibia Nature Foundation (NNF) hat jetzt ein Delfin-Projekt ins Leben gerufen. Unter Mitwirkung des Fischereiministeriums, von diversen Reiseveranstaltern an der Küste, der lokalen Gemeinschaften und weiteren Privatinitiativen sollen wertvolle Daten über diese Meeressäuger gesammelt werden. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von internationalen Gönnern sowie vom Küstenmanagement Nacoma, dem Go-Green-Fonds der Nedbank und von der Britischen Ökologischen Vereinigung (British Ecological Society). Via: www.az.com.na

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Einfuhrverbote für Delfine sollen besser kontrolliert werden - Delfin Blog

Berlin: (hib/AS) Die Bundesregierung soll sich nach dem Willen der Großen Koalition aktiv gegen die illegale Einfuhr von in freier Wildbahn gefangenen Delfinen einsetzen. In einem gemeinsamen Antrag von CDU/CSU und SPD (16/12868) wird gefordert, solche Importe durch entsprechende Kontrollen zu verhindern. Bei in Gefangenschaft lebenden Delfinen soll darauf geachtet werden, dass die Haltungsanforderungen regelmäßig angepasst und überarbeitet werden. Ein dafür zuständiges Expertengremium soll sowohl mit Fachkräften aus der Zoobranche als auch aus Mitarbeitern von Tierschutzorganisationen und unabhängigen Gutachtern bestehen.

In dem Antrag wird die Haltung der Regierung begrüßt, in Deutschland keine Einrichtung von Delfintherapiezentren zu unterstützen. Grundsätzlich möchte die Regierung vermeiden, dass für bestimmte Therapieformen wild lebende Tiere verwendet werden. Die Abgeordneten bewerten es auch als positiv, dass keine Einfuhrgenehmigungen für in freier Wildbahn gefangene Delfine mehr erteilt werden.

Delfine sind durch verschiedene Faktoren wie Meeres- und Flussverschmutzung, Unterwasserlärm, Klimawandel und einem Verlust an Lebensraum stark bedroht. Seit 2002 ist der Handel mit diesen Tieren entsprechend des Washingtoner Artenschutzabkommens für kommerzielle Zwecke verboten. Via: bundestag.de

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